Besson, Jacques, Theatrum oder Schawbuch allerley Werckzeug und Rüstungen

Table of figures

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[171] Die 56. Figur.Nibergany. Winckel genen Mittnacht. Auffgang Winckel gegen Mittneche Nidergangs Liny. Auffgangs Liny. Nidergang. Winckel gengen Mittag. Mittags Liny. Mittag. Winckel gegen Auffgang.
[Figure 172]
[Figure 173]
[174] Die 57. Figur.Nidergang. Winckel gengen Mittnache Auffgang. Winckel gengen Mittnache. Nidergangs Liny. Auffgahgs Liny. Nidergang. Winckel gegen Mittag. Mittags Liny. Mittag. Winckel gegen Auffgang.
[Figure 175]
[Figure 176]
[177] Die 58. Figur.Nidergang. Winckel gegen Mittnache. Auffgang. Winckel gegen Mittnoche. Nidergangs Liny. Auffgangs Liny. Nidergang. Winckel gegen Mittag. Mittags Liny. Mittag. Winckel gegen Auffgang.
[Figure 178]
[Figure 179]
[180] Die 59. Figur.Mittnache. Winckel gegen Nibergang. Auffgang. Winckel gegen Mittenache. Nidergangs Liny Auffgangs Liny. Nibergang. Winckel gegen Mittag. Mittags Liny. Mittag. Winckel gegen Auffgang.
[Figure 181]
[182] Die 60. Figur.Mittnacht Winckel gegen Ridergang. Auffgang Winckel gegen Mittnacht Nidergangs Liny Auffgangs Liny. Nidergang. Winckel gegen Mittag. Mittags Liny. Mittag. Winckel gegen Auffgang.
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40 49[Figure 49]
Des Authoris Propoſition zu der
Fünfftzehenden Figur.
Ein newe art eins Schiebkarrens/ mit welchem ein Menſch/ an ebnen orten/ ſo vil laſt führen kan/ als
ſonſten zwen oder tr ey/ mit einer andern Rüſtung/ wie auch dieſelb beſch affen.
Erklerung zur Fünfftzehenden Figur.
AVß der Figur/ kan man des Authorn fürhaben verſtehen. Dann die zwey groſſen Re-
der/ ſein an diſem Werck ſehr bequem vnd fürderlich/ dieweil jhr Diameter oder Schidliny drey mal
ſo groß iſt/ als der Diameter deß kleinen Redleins/ das gegen Auffgang iſt.
Es hat aber der Maler/
den Karrenmann nicht recht mit abgewendtem Angeſicht geſtellet/ dann er ſolte das Angeſicht gegẽ
dem Karren wenden/ vnd das kleine Redlin vor gehen:
Es were dann ſach/ daß er etwa von einem hu-
gel herab führe/ vnd ſich ſeiner gelegenheit halb alſo gewendet hette.
Zuſatz.
EIn gleiche Proportz vermag ſehr vil/ wann man Burden oder Laſt/ auff dem Rucken tragen oder auff der Erden
führen ſolle.
Deſſen haben wir ein Augenſcheinlich Exempel/ von den Burden/ die man/ wie gemeldet/ auff dem
Rucken tregt.
Dann die Burde wirdt dem Trager vil leichter/ wann das ſchwerſte theil vorgehet/ welches an di-
ſem Karren auch obſeruirt worden/ iſt auch auß diſem grund ſein Gebew erfunden/ vnd angeſtclt/ dazu dann auch die
Proportz der Reder ſehr dienſtlich iſt.
Dann wann ſie gleich ſein/ führen ſie auch die Burde gleich/ aber doch ſehr ſchwer-
lich:
wann aber die fördern Reder kleiner ſein/ ſo beruhet die gröſſeſte Laſt auff jhnen/ vnd wird alſo das führen vil leich-
ter.
Vber das/ wann die hindern Reder groß ſein/ machen ſie mit jhrer bewegung/ der fördern vnnd kleinen bewegung
gleichſam geſchwinder:
dann ein groſſes Rad/ muß ſonſten mehr zeit haben/ biß es Scheubs herumb gedrehet wirdt/ als
ein kleines.
Wer diß verſtehet/ dem wirde an diſer Machina noch derſelben Grund oder Fundamẽt/ nicht dunckels ſein.
Das jenige ſtucke/ welches gegen Mitternacht wertz gemalet iſt ein abriß Geſtells/ vnnd der fördern Arm die-
ſes Karrens.
50[Figure 50]

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