Besson, Jacques, Theatrum oder Schawbuch allerley Werckzeug und Rüstungen

Table of contents

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[101.] Erklerung dieſer Zwey vnd Treyſſigſten Figur.
[102.] Zuſatz.
[103.] Des Authoris Propoſition zu der Trey vnd Treyſſigſten Figur.
[104.] Erklerung dieſer Trey vnd Treyſſigſten Figur.
[105.] Zuſatz.
[106.] Des Authoris Propoſition zu der Vier vnd Treyſſigſten Figur.
[107.] Erklerung zur Vier vnd Treyſſigſten Figur.
[108.] Zuſatz.
[109.] Des Authoris Propoſition zu der Fünff vnd Treyſſigſten Figur.
[110.] Erklerung zur Fünff vnd Treyſſigſten Figur.
[111.] Zuſatz.
[112.] Des Authoris Propoſition zu der Sechs vnd Treyſſigſten Figur.
[113.] Erklerung dieſer Sechs vnd Treyſſigſten Figur.
[114.] Zuſatz.
[115.] Des Authoris Propoſition zu der Sieben vnd Treyſſigſten Figur.
[116.] Erklerung dieſer Sieben vnd Treyſſigſten Figur.
[117.] Zuſatz.
[118.] Des Authoris Propoſition zu der Acht vnd Treyſſigſten Figur.
[119.] Erklerung zur Acht vnd Treyſſigſten Figur.
[120.] Zuſatz.
[121.] Des Authoris Propoſition zu der Neun vnd Treyſſigſten Figur.
[122.] Erklerung zur Neun vnd Treyſſigſten Figur.
[123.] Zuſatz.
[124.] Des Authoris Propoſition zu der Viertzigſten Figur.
[125.] Erklerung dieſer Viertzigſten Figur.
[126.] Zuſatz.
[127.] Des Authoris Propoſition zu der Ein vnd Viertzigſten Figur.
[128.] Erklerung dieſer Ein vnd Viertzigſten Figur.
[129.] Zuſatz.
[130.] Des Authoris Propoſition zu der Zwey vnd Viertzigſten Figur.
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26 30[Figure 30]
Des Authoris Propoſition zu der
Achten Figur.
Ein andre Drehebanck/ die auß der vorigen jhren vrſprung hat/ mit hülff welcher man drehen/ auß-
hölen/ vnd zieren kan/ in geſtalt eines Eys allerley flache Schalen/ vnnd Krüglein/ auß allerley
Matery/ die mit dem Eyſen kan gearbeytet werden.
Erklerung dieſer Achten Figur.
DZſer Drehebanck/ wie die Propoſition andeutet/ gehet auß der vorigen: Wer derowegẽ
dieſelbe recht ver ſtehet/ dem iſt an diſer nichts dunck els.
Dann die Scheibẽ regieret des Werckmans
Eyſen/ welches durch die gerade Klüffte der Köpffe vom Auffgang zum Nidergang reichet.
Das vb-
rige iſt auß dem was droben geſagt/ vnd auß der Figur leichtlich zuverſtchen.
Zuſatz.
DEr Scheiben/ die zwiſchen den zweyen beweglichẽ Köpffen iſt/ ſolle noch eine zugeſellet werden/ wie das gemäl/
das vber der Drehebanck/ gegen Mittnacht ſtehet/ vns anzeigt.
Darnach muß auch der Polus/ oder die Spitz
die den Cylinder heltet/ in dem vnbeweglichen Kopff gegen dem Nidergang ſein:
auch müſſen die beweglichen
Köpffe/ von oben gerad herab eine Klufft haben/ nicht zwar/ daß eine Taffel darein geleget werde/ wie in der vorigen
Drehebanck/ ſonder daß des Inſtruments Handhebe/ welches auß den Scheiben außligt/ vnd das der Werckmañ füh
ret/ dardurch reichet Das wird dann durch die Scheibe auff vnd nider beweget/ vnd kan alſo die Figur eines Eys/ oder
ſonſten ein andre Figur/ die man haben wil/ formiert werden.
Die viereckichten löcher/ die in dem beweglichen Kopff
gegen Auffgang ſich ſehen laſſen/ haben diſen nutz/ daß dardurch ein Nagel geſtoſſen werde/ der das eyſene Inſtrument
halte/ wann nur ein Scheiben da iſt.
Es iſt aber vil bequemlicher wann zwo Scheiben ſein/ wie hieoben angezeigt.
31[Figure 31]

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