Besson, Jacques, Theatrum oder Schawbuch allerley Werckzeug und Rüstungen

Table of contents

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[131.] Erklerung zur Zwey vnd Viertzigſten Figur.
[132.] Zuſatz.
[133.] Des Authoris Propoſition zu der Trey vnd Viertzigſten Figur.
[134.] Erklerung zur Trey vnd Viertzigſten Figut.
[135.] Zuſatz.
[136.] Des Authoris Propoſition zu der Dier vnd Viertzigſten Figur.
[137.] Erklerung dieſer Vier vnd Viertzigſten Figur.
[138.] Zuſatz.
[139.] Des Authoris Propoſition zu der Fünff vnd Vıertzigſten Figur.
[140.] Erklerung dieſer Fünff vnd Viertzigſten Figur.
[141.] Zuſatz.
[142.] Des Authoris Propoſition zu der Sechs vnd Viertzigſten Figur.
[143.] Erklerung zur Sechs vnd Viertzigſten Figur.
[144.] Zuſatz.
[145.] Des Authoris Propoſition zu der Sieben vnd Viertzigſten Figur.
[146.] Erklerung zur Sieben vnd Viertzigſten Figur.
[147.] Zuſatz.
[148.] Des Authoris Propoſition zu der Acht vnd Viertzigſten Figur.
[149.] Erklerung dieſer Acht vnd Viertzigſten Figur.
[150.] Zuſatz.
[151.] Des Authoris Propoſition zu der Neun vnd Viertzigſten Figur.
[152.] Erklerung dieſer Neun vnd Viertzigſten Figur.
[153.] Zuſatz.
[154.] Des Authoris Propoſition zu der Fünfftzigſten Figur.
[155.] Erklerung zur Fünfftzigſten Figur.
[156.] Zuſatz.
[157.] Des Authoris Propoſition zu der Ein vnd Fünfftzigſten Figur.
[158.] Erklerung zur Ein vnd Fünfftzigſten Figur.
[159.] Zuſatz.
[160.] Des Authoris Propoſition zu der Zwey vnd Fünfftzigſten Figur.
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10Vorrede. bringen/ hab ichfür billich geachtet/ diſen Rüſtungen/ deren Figur vnnd Abriß nicht einen geringen
luſt
erregen/ ein helle Erklerung anzuhengen/ damit nicht allein die jenigen/ ſo die Bücher nur allein
als
ein zier jhrer Studierſtuben gebrauchen/ ſonder auch diſe/ die mit groſſem luſt jhren nutz darmit
ſchaffen
/ der ſelben genieſſen könen.
Derowegen/ ſo dir diſe meine Arbeit behülfſlich ſein wirdt/ wil ich
mich
befleiſſigen/ daß ich nicht allein dieſach/ ſo vil diſe Inſtrument vnd derſelben Erklerung belangt/
noch
heller vnd klarer an tag gebe/ ſonder auch die Mathematiſche betrachtung zum fürderlichſten gle-
chesfals
mit einführe:
Nicht zwar auff die gemeine weiß/ ſonder daß auch die jenigen/ ſo diſer Künſten
nicht
gar vnerfahren/ ohne verzug etwas darauß lernen/ die gelehrten aber ein beſonders gefallen da-
ran
trageñ ſollen.
Damit ich dich aber lenger nicht auffhalte/ wirdt vonnöten ſein/ ſo du die meinung
meiner
Erklerung erreichẽ wilt/ daß du diſe ding in acht habeſt:
Nemlich daß ich auff dem euſſern Rand
den
Auffgang geſetzt hab/ vnd auff den jnnern Rand gegen vber den Nidergang/ auff den obern theil
Mitternacht
/ vnd aufſ den vntern theil den Mittag:
Item/ daß ich mich einer gewiſſen Maß an ſtatt
der
Buchſtaben gebrauche.
In welchem allen du mich für entſchuldigt haben wirſt/ ſo ich nit allzu zier-
lich
reden werde:
Dann da in diſen ſachen kein zierlichkeit im reden geſpüret wirdt/ ſo kan es auch mit
fug
nicht erfordert werden:
So es aber dabey iſt/ iſts billich nicht zuverachten. Aufſ daß du aber
diß
beſſer vernemmeſt/ ſo beſihe das nechſtfolgẽde Blat/ auß welchem du das jenige/ was
jetzund
geſagt worden/ ver ſtehen wirſt/ vnd deinen nutz mit beſunderm luſt
damit
ſchaffen.
Gehab dich wol.
8[Figure 8]

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