Besson, Jacques, Theatrum oder Schawbuch allerley Werckzeug und Rüstungen

Table of contents

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[71.] Erklerung zur Zwey vnd zwentzigſten Figur.
[72.] Zuſatz.
[73.] Des Authoris Propoſition zu der Trey vnd Zwentzigſten Figur.
[74.] Erklerung zur Trey vnd Zwentzigſten Figur.
[75.] Zuſatz.
[76.] Des Authoris Propoſition zu der Vier vnd Zwentzigſten Figur.
[77.] Erklerung dieſer Vier vnd Zwentzigſten Figur.
[78.] Zuſatz.
[79.] Des Authoris Propoſition zu der Fünff vnd Zwentzigſten Figur.
[80.] Erklerung dieſer Fünff vnd Zwentzigſten Figur.
[81.] Zuſatz.
[82.] Des Aluthoris Propoſition zu der Sechs vnd Zwentzigſten Figur.
[83.] Erklerung zur Sechs vnd Zwentzigſten Figur.
[84.] Zuſatz.
[85.] Des Aluthoris Propoſition zu der Sieben vnd Zwentzigſten Figur.
[86.] Erklerung zur Sieben vnd Zwentzigſten Figur.
[87.] Zuſatz.
[88.] Des Aluthoris Propoſition zu der Acht vnd Zwentzgſten Figur.
[89.] Erklerung dieſer Acht vnd Zwentzigſten Figur.
[90.] Zuſatz.
[91.] Des Aluthoris Propoſition zu der Neun vnd Zwentzigſten Figur.
[92.] Erklerung dieſer Neun vnd Zwentzigſten Figur.
[93.] Zuſatz.
[94.] Des Authoris Propoſition zu der Treyſſıgſten Figur.
[95.] Erklerung zur Treyſſigſten Figur.
[96.] Zuſatz.
[97.] Des Authoris Propoſition zu der Ein vnd Treyſſtgſten Figur.
[98.] Erklerung zur Ein vnd Treyſſigſten Figur.
[99.] Zuſatz.
[100.] Des Authoris Propoſition zu der Zwey vnd Treyſſigſten Figur.
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120 166[Figure 166]
Des Authoris Propoſition zu der
Fünff
vnd Fünfftzigſten Figur.
Ein newe vnd biſs daher niemals geſehene Kunſt/ mit welcher allerley/ jedoch nicht gar vngehewre
groſſe
Schiff:
vermittels einer Winden/ vnd geringer mühe der Werckleut/ auff das Vfer gezogen/
vnd
daſelbs können gebeſſert werden.
Erklerung zur Fünff vnd Fünfftzgſten Figur.
DAs Geſtell diſer Rüſtung ſtehet auff einem Angel/ wie die gemeinen Mühlen/ auff daſs
die
auff gezogenen hangenden Laſt/ durch ülff des Holtzes/ das ſich ruckwertz gegen Mittag hin-
auſs
/ deſs Nidergangsliny (von deren es 1.
Menſ. 6. Part. ferr iſt) Schnur eben gleich erſtreck et/ vnnd
von
zweyen Werck männern getriben wirdt/ können auff die ſeiten getragẽ auffs Land geſetzt wer-
den
.
Das andre gehöret zum theil zu der ſtercke diſes Inſtruments/ zum theil zum auffheben der laſt.
An
dem jenigen theil/ welchs von deſs Nidergangsliny ferr iſt 1.
Menſ. 6. Part. von der Mittagsliny
1
.
Menſ. 17. Part. iſt eine Winden vnd Haſpel/ an demſelben windet ſich ein Seil auff/ das reichet zu
dem
fördern ende deſs Kranchſchnabels/ an welchem hengt ein treyfacher/ den Werckleuten bekanter zug:
der hat wie
offt
angezeigt groſſe krafft im ziehen.
Ferner iſt auch diſs noch anzuzeigen hinderſtellig/ daſs das andre Seil/ auſſer di-
ſem
/ ſo wir an jetzo angezeigt/ vnd beſchrieben/ nichts nutz ſey.
Sonſten mag man der Figur in allem nachgehen.
ES iſt aber nutzlich/ daſs man auch diſes in acht hab/ daſs nemblich/ der obangeregte zug ſechs Redlin oder Wer-
bel
habe/ vnd daſs das Seil/ welchs in diſem zug gehet/ von dem Haſpel der Winden herkomme/ vnd daſs ſein an-
dres
ende/ mit dem ende des Seiles daran der zug hangt vornen an den Kranchſchnabel vmbgewunden/ vnd an-
geknüpfft
ſey.
Das vbrig iſt alles genugſam erkleret.
167[Figure 167]

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